Erfahrungen weitergeben, die in keinem Lehrbuch stehen
Zeig Studierenden Situationen und Entscheidungen, die sie sonst oft erst Jahre später im Berufsleben kennenlernen.
Du musst kein professioneller Speaker sein. Relevant ist, was du aus echten Projekten, Entscheidungen, Herausforderungen und Fehlern mitbringst.
Worum es geht
Zeig Studierenden, wie Entscheidungen wirklich entstehen, was unter Zeitdruck passiert und was du aus Erfolgen und Fehlern gelernt hast.
Vorteile
Zeig Studierenden Situationen und Entscheidungen, die sie sonst oft erst Jahre später im Berufsleben kennenlernen.
Wer anderen ein Projekt oder eine Entscheidung erklärt, betrachtet häufig auch die eigene Arbeit mit neuen Augen.
Erkläre deine Arbeit Menschen, die das Thema gerade lernen – und beantworte ihre kritischen Fragen.
45, 60 oder 90 Minuten, vor Ort oder digital. Du entscheidest selbst, wann und zu welchem Thema du mitmachen möchtest.
Beispiele
Thema und Lernziel der Lehrveranstaltung bestimmen den Beitrag – nicht die Unternehmenspräsentation.
Ein Projekt, das nicht wie geplant lief – und die Entscheidungen, die du heute anders treffen würdest.
Ein realistischer Einblick in deine Rolle, typische Aufgaben und die Fähigkeiten, die dafür tatsächlich wichtig sind.
Neue Technologien, Regulierung oder Arbeitsweisen und was diese Entwicklungen im Berufsalltag konkret bedeuten.
Ablauf
Sag kurz, womit du dich beschäftigst, was du erlebt hast und über welche Themen du offen sprechen kannst.
Du bekommst Anfragen nur dann, wenn Thema, Studiengang und Format zu deiner Erfahrung passen.
Mit der Lehrperson legst du fest: Gastbeitrag, Case, Interview, Diskussion oder Q&A.
Für den Anfang braucht es keinen fertigen Vortrag. Einige Stichpunkte zu deiner Erfahrung reichen.
Ein echtes Erlebnis aus deinem Berufsalltag kann für Studierende mehr wert sein als zehn perfekte Folien.
Thema und Ziel zuerst. Danach wird die passende Person oder Lehrveranstaltung gesucht.
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